
Der in Wien geborene und heute 38-jährige Schauspieler Oliver de la Varre wurde von seinem Großvater Andre de la Varre, der Dokumentar- und Reisefilmer war (bekam u.a. einen Oscar für "Grandad of Races") inspiriert und so arbeitete er schon in seinen frühen Jahren als Kameraassistent. Mit Beginn seines 20. Lebensjahres wusste Oliver de la Varre, dass sein Leben sich später vor der Kamera abspielen sollte und so packte er seine Sachen, ging nach Amerika und absolvierte dort erfolgreich eine Ausbildung an der American Acadamy of Dramatic Arts sowie unzählige Workshops in New York.
Er weiß genau, wie das Filmgeschäft in Amerika läuft - war ein langjähriger Arbeitskollege von Kiefer Sutherland - und gönnt sich jetzt andere Filmprojekte in seinem Heimatland. Obwohl er Zeit seines Lebens in Kalifornien verbracht hat, zog es ihn nach vielen Jahren nun doch wieder zurück nach Europa um hier das Theaterleben auszukosten. Zu seinen großen Erfolgen zählen Theaterstücke in New York, große Filme in Amerika wie "The three Musceteer", "A Gung for Jennifer", "Katharina die Große" sowie Karl May Festspiele. Auch im heimischen Lande sieht man ihn gerne an der Seite von Kommissar Rex, bei "Switch" oder in Ö3-Werbespots.
Bevor er sich der Verfilmung zu "Der Räuber" begibt, habe ich ihn noch schnell getroffen - und er sich meinem PromiCheck unterzogen.
Ich bin...
ein Mensch der das Leben liebt.
Diese Charakterzüge machen mich aus...
ehrgeizig, sehr offen, humorvoll (schwarzer Humor)
Besonders an mir mag ich...
mein nicht perfektes Aussehen.
Überhaupt nicht mag ich...
wenn ich schlechte Laune habe.
Wenn ich einen Menschen tot/lebendig treffen könnte...
einer genügt mir nicht, wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich gerne Sean Penn treffen, weil er ein großartiger Schauspieler, Regisseur und zudem ein einfacher Mensch ist; Keith Richards, weil er macht und lebt so wie er möchte und obwohl seiner Drogen und Alkoholvergangenheit bestimmt auch noch 90 Jahre alt wird; Paulo Coelho, aufgrund seiner spirituellen Denkweise.
Mein schönster Moment...
immer dann, wenn ich Menschen glücklich machen oder sie mit meiner guten Laune anstecken kann.
Am traurigsten war ich zuletzt als...
mich ein geliebter Mensch verlassen hat.
Herzhaft lachen kann ich über...
Hape Kerkeling.
Freunde...
zu haben ist das Wichtigste.
Viel Geld gebe ich aus für...
gute Qualität und nicht für Markennamen.
Essen könnte ich ständig...
alles was aus dem Meer kommt.
In meinem Kühlschrank fehlt niemals...
Salate, Mineral und Bier.
Schwach werde ich bei...
Topfenknödel.
Erotisch finde ich...
die Natur als ihr Ganzes.
Wenn ich kein Schauspieler geworden wäre...
dann vielleicht Kameramann oder Schriftsteller.
Ein Tick von mir...
mich oft in Dinge hineinzusteigern die es gar nicht wert sind/waren.
Unverzeihlich finde ich...
hinter den Rücken anderer zu reden.
Mein letztes Hemd würde ich hergeben für...
einen besten Freund.
Ich bin hier auf dieser Erde um...
den Menschen etwas zu geben.
+ Mein Tipp für die Europameisterschaft...
Spanien.
Kristina Wendner